| Künstlerischer |
Werdegang
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| Jahr / Zeitraum | Geburtsort des Künstlers ist das niederrheinische Dinslaken. Am Niederrhein wächst er auch auf und lebt dort viele Jahre. |
| 1965 | Nach Zeichen- und Malunterricht bei in der Region bekannten Künstlern beginnt er seine Karriere mit Tusche- Federzeichnungen, für die der in diesem Jahre bereits einen Ersten Preis, den Konrad-Duden-Gedächtnispreis, ausgelobt von der Stadt Wesel, erhält. |
| 1970er | Freies Studium der Malerei. Arbeiten vorwiegend als Landschaftsaquarelle. Diese klassischen Landschaften zeigen, worum es dem Maler dabei geht: "Einen Natureindruck ohne akademische Umschweife in authentische Kunstwerke aus Licht und Farbe zu verwandeln" |
| 1980er | Themenschwerpunkt der Malerei: Landschaften und Blumen, ausgeführt meist als Mischtechniken. |
| 1990er | Neues Malmedium: Acrylfarben. Die hohe Brillanz hat es Udo A. Heinrich angetan. Der Künstler mischt die Farben mit dem Pinsel auf dem Malgrund und trägt die Farben in mehreren Arbeitsgängen auf. Damit erhält er die starke Leuchtkraft, die seine Bilder auszeichnet. Themen: Landschaften und das Meer sowie Menschen in der Natur. |
| Anfang der 90er | Erste Reise nach Florida / USA. Der Maler ist vom Licht begeistert und findet für mehrere Jahre ein zweites Zuhause. Seine unter der Sonne des Südens gemalten Bilder werden von den Amerikanern gut angenommen. Weitere Studienreisen nach Mauritius, Arabische Emirate, Karibik. |
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Anfang der 2000er |
Arbeiten auch mit Ölfarben und Mischtechniken mit Öl- und Acrylfarben. Udo A. Heinrich startet zwei weitere Bildreihen. Die erste Serie besteht aus Golf- Bildern , Motto "Golf- Spiel des Lebens". Das zweite Thema ist "sex appeal of flowers" und zeigt Makrodarstellungen von Blättern und Blüten. |
| 2006 | Gegen Ende des Jahres stellt der Künstler ein inhaltlich gänzlich neues Thema vor. Unter der Bezeichnung "Profile + Verbindungen" setzt er sich kritisch mit Persönlichkeiten der Gegenwart auseinander. |
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Der Künstler lebt mit seiner Frau auf dem Lande bei Leipzig, der (wieder-)entdeckten Kunstmetropole Deutschlands. Im Winter zieht es ihn jedoch in wärmere, sonnigere Gefilde. So hat er nach wiederholten Besuchen der Kanarischen Inseln 2005 sein Winteratelier in Las Palmas bezogen. | |
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2007 |
Inzwischen wurden die Arbeiten Udo A. Heinrichs immer wieder mit Anerkennungen, Preisen und Auszeichnungen geehrt - zuletzt durch die Jury des Palm Art Awards 2007 für die herausragende künstlerische Qualität und Originalität des Werks mit dem Certificate of Excellence. |
